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Raus aus der Stadt - rein in die Natur

 Ausgangspunkt:  Stadtroda –
Verlauf :
  -wandern sie, neben der Roda, den Weg in Richtung Tröbnitz (roter Balken)entlang des Beckertals, auf einem gut befestigter Weg, vorbei an einem Dammwildgehege, bis sie die Straße erreichen auf dieser bleiben sie bis zur Kreuzung, gehen sie links und über die Brücke
-sie gelangen rechts auf den Fuß- und Radweg,

der in das Kunst- und Musikdorf Tröbnitz führt

 Sie haben in Tröbnitz verschiedene Möglichkeiten:

 zur Erholung „geschundener Füße“, folgen sie der Beschilderung zur Kneipanlage

  Eine wohltat für jeden Fuß.                                                                   In idyllischer Atmosphäre soll sich jeder Gast wohlfühlen und gleichzeitig seiner Gesundheit gutes tun. Dafür sorgt eine liebevoll eingerichtete Anlage mit Tretbecken, Kräutergarten und Teich. Ein Ambiente zum Erholen!


Zum Kennenlernen alter handwerklicher Traditionen besuchen Sie das
Heimatmuseum

 gewinnen sie einen Eindruck über das Leben vergangener Zeit in der bäuerlichen Arbeitswelt.Eine Besichtigung ist nach Absprache mit:       
Herrn Zipfel Tel.: 036428 41272
Herrn Wolfram 036428 61501

-  in Tröbnitz ,unweit der Gaststätte „Zum Mohren“ , wandern sie über eine kleine Holzbrücke, auf der linken Seite sehen Sie die Stimmgabel aus Holz.
-bleiben Sie auf dem Fußweg, bis sie linker Hand eine Infotafel und eine Wegweisersäule erblicken
     orientieren Sie sich am Schilderbaum und folgen Sie der Ausschilderung roten Balken (     ) in Richtung Meusebach

 Ihre Route führt Sie auf dem Radweg nach Waltersdorf
 hier besteht die Möglichkeit der Einkehr im „Landgasthof Degner“

 -wandern Sie weiter, ein kleines Stück die Straße entlang und an der nächsten Abzweigung rechts bis zum Schilderbaum
-folgen Sie der Beschilderung Richtung Meusebach (roter Balken       )weiter durch den Wald bis sie eine Kreuzung mit einem alten Wegweiserstein erreichen, nun halten Sie sich rechts

-gehen Sie in Richtung Köhlerei

 

 

 

 

Die Kohlenmeileranlage im Mittelalterdorf
  Alt - Meusebach kündet von der alten
   Handwerkstradition im Saale – Holzland -Kreis.
 Noch heute wird hier Holzkohle produziert.

Besichtigen Sie Alt – Meusebach, das als Mittelalterdorf wiederhergerichtet wurde,

 weiterhin haben Sie die Möglichkeit einen Abstecher in den Dorfkern von Meusebach zu machen, auf dem Weg kommen Sie vorbei an der „Köhlerseiche“, zu Ihrer Linken und dem Franzosenkreuz, in der Ortsmitte können Sie ein sehr schönes Naturdenkmal erblicken

 

 Am „Alten Forsthaus“ steht ein „Tulpenbaum“, der jedes Jahr Anfang Juni in voller Blüte steht. tbaumblüte

 

 

 Wandern Sie der Beschilderung folgend Richtung Wolfersdorf (roter Balken        ), über das Landschaftsschutzgebiet Rothehofbachtal, führt Sie Ihr Weg vorbei an der „Wüsten Kirche“ und an einem geschnitzten Pilz bis zur „Heidehütte“ (Idealer Ort für eine Rast)

 

-  folgen Sie dem Verlauf bis Sie eine Weggablung erreichen an der Sie rechts weiter wandern (       )

-Ihr Weg ist gesäumt mit alten Buchen und einigen Grenzsteinen
-wandern Sie den mittleren Anstieg abwärts, rechter Hand können Sie einen Blick auf das Schloss „Fröhliche Wiederkunft“ erhaschen, bis zu Kurfürstenbrücke

 

 

 


(auf dem Weg erfahren Sie Wissenswertes über die Renaturierung des Schlossteiches und der Entstehung der Kurfürstenbrücke) 
- gehen Sie weiter bis zur Wegweisersäule vorm Schloss „Fröhliche Wiederkunft“, folgen Sie der Ausschilderung des roten Balkens

 - von  hier aus weiter in Richtung Hummelshain (roter Balken    ) vorbei am Hotel „Kellerberg”, zur Linken, wandern Sie auf einer gut befestigtem Waldweg bis zur Grillhütte

  Von hier an sollten Sie ihren Blick nach links richten und  Sie werden entlang des Weges die „Waldgeister“ von Wolfersdorf entdecken   Der Schöpfer dieser faszinierenden Werke war Tischlermeister Fritz Walther. (verstorben im Jahre 2002)v





Am nächsten befindlichen Schilderbaum orientieren Sie sich und folgen dem Verlauf in Richtung „Widder“. Ihr Weg führt, den idyllisch dunklen Talweg, zu Ihrer Rechten der „Schüsselbach“, folgend durch den Schüsselgrund

  Sie kommen vorbei am „Widder“
  In vielen Stunden liebevoller Kleinarbeit setzte die Interessemeinschaft Trockenborn /Wolfersdorf den sogenann                ten hydraulischen Widder instand.

 




 -wandern Sie weiter bis zur Weggablung, an der Sie gemäß Ausschilderung dem roten Balken      in Richtung Hummelshain folgen.
 Empfehlenswert an dieser Weggablung ist ein kleiner Abstecher zur „Lasse Quelle“ :
– gehen Sie links in Richtung Lichtenau, den kleinen Anstieg hinauf , vorbei an einem Teich zur Rechten und nach ca. 100 m gleich wieder rechts, eine geschotterte Einfahrt entlang

 Diese Quelle birgt ein Geheimnis und ist versehen mit dem geschnitzten Schild eines Wikingers neben einer Tafel mit der Legende der Quelle

 Zurückgekehrt auf unserm ursprünglichen Weg, folgen Sie wie gesagt dem roten Balken        durch den „Krötengrund“
Sie treffen auf ein Allee, den Hartenstein, eine gut, festgefahrene, fast ebene Forststraße.
Wandern Sie schnurgerade die Allee entlang, immer wieder kreuzen Wege unser Route

Sie kommen an einer Kastanien begrenzten Wiese und an einem kleinen See vorbei und teilweise begrenzen Birken Ihren Weg
 Sie erreichen eine kleine Kreuzung, bleiben auf den Hartenstein         und wandern geradeaus weiter, Sie erreichen mehreren große und kleine Waldameisenhaufen
(Drei davon sind eingezäunt und mit einer Tafel „Rote Waldameise“ gekennzeichnet)
Sie treffen im rechten Winkel auf einen Forstweg, die sogenannte Kreuzstraße, unweit sehen Sie die Ortsverbindungsstraße nach Neustadt.
Dem roten Balken  folgen Sie rechts dem Verlauf Richtung Hummelshain  

Besonderer Tipp:
Schauen Sie sich das Jagdschloss Hummelshain an. Ein märchenhaftes Schloss im Herzen von Thüringen.

Das Hummelshainer Schloss ist der letzte Schlossneubau in Thüringen: erst 1885 ließ Herzog Ernst es im Stil der Neorenaissance errichten. Es liegt in einer schönen Parkanlage. Den heutigen Besucher beeindruckt vor allem der weitgehend gut erhaltene Bestand an bauzeitlicher Innenausstattung sowie die Wand- und Deckenmalereien.

 Informationen und Anmeldungen zu Schlossführungen sind unter der Tel.:036424-22239 möglich.

 Wegstrecke: ca. 24km-