Im Mai 2005 wurde in der ehemaligen Pfarrscheune neben der Kirche zu Tröbnitz das Heimatmuseum eröffnet. Die Räume werden vom Heimat- und Museumsverein Tröbnitz und Umgebung e.V. für die Ausstellung von Exponaten zur Heimatgeschichte genutzt. Wie es früher in einer Küche aussah, oder die Schumacherwerkstatt, alle Exponate dienen der Veranschaulichung des Lebens der einfachen Leute auf dem Lande in früheren Zeiten Geöffnet hat das Museum zu den Festen in Tröbnitz, aber es können auch Öffnungszeiten vereinbart werden: Interessenten melden sich zwecks Terminabsprache bitte (nach 18.00 Uhr) bei: Herrn Zipfel: 036428 41272.
Bürgermeister Wolfgang Fiedler übergibt dem Vereinsvorsitze nden Ulli Zipfel (links) den Schlüssel für das Heimatmuseum.
Das Heimatbuch “Tröbnitz - ein Zentrum mittelalterlicher Gutsherrschaft” stellte Hartmut Liebe Ende dem Heimat- und Museumsverein Tröbnitz und Umgebung e.V. offiziell vor.
Wie auf dem Foto zu erkennen übernehmen Bürgermeister Wolfgang Fiedler (mitte) und Vereinsvorsitzender Ulli Zipfel (rechts) das Werk entgegen.
Gern nimmt der Verein weitere Ausstellungsstücke als Leihgabe oder Schenkung entgegen, um sie vor dem Grobmüll zu bewahren. Sollten Sie also noch altes Gerät und Werkzeuge oder alte Dokumente haben, die Sie anderen Menschen zugänglich machen wollen, so melden Sie sich bitte beim Vereinsvorsitzenden Ulli Zipfel, Telefon: 036428/41272
Archäo-logische Grabungsfun de Funde
Schumacherwerkstatt
Küchengeräschaften
Zu erhalten ist das 250 Seiten starke Buch über Tröbnitz und seine Umgebung zur Zeit des Mittelalters direkt bei Hartmut Liebe in Stadtroda (luetzowsches-freikorps@t-online.de) und bei Ulli Zipfel (Tel.: 036428 41272) in Tröbnitz. Das Inhaltsverzeichnis kann eingesehen werden unter www.luetzowsches-freikorps.de.de unter dem Link Eigene Bücher - Inhalt